Was wir noch tun können…

Die Nachrichten, das Weltgeschehen, lässt mich in diesen Tagen manchmal sprachlos zurück.

Dietrich Bonhoeffer schreibt: ” …unser Christ-sein wird heute nur in zweierlei bestehen: im Beten und im Tun des Gerechten unter den Menschen….”
(in: Widerstand und Ergebung, Gütersloher Taschenbuch 1980,  S. 152)

Ein gutes Seelenbrett-Gebet dazu von Andrea:

Herr, wir wollen oftmals gerne anders sein, als wir es sind.
Wir kommen aber nur selten dazu.
Wir wünschen uns Veränderung.

Hilf uns, Herr, zu leben wie Kinder des Lichtes,
die Güte ausstrahlen, Gerechtigkeit und Wahrheit.

Herr, hilf uns Güte zu zeigen im Alltag:
Lass uns nachsichtig sein mit dem Nachbarn, der die Hecke noch nicht geschnitten hat,
wohlwollend mit dem Kunden an der Aldi Kasse, der es so eilig hat,
umsichtig im Straßenverkehr.
Hilf uns auch, dass wir uns selbst gütig und freundlich begegnen.

Lass uns leben wie Kinder des Lichtes.

Herr, hilf uns auch, gerecht zu sein.
Oft wollen wir nach Kräften unseren eigenen Profit mehren.
Lass uns immer öfter ausgleichend handeln,
ohne den eigenen Vorteil über den Vorteil anderer zu stellen.

Lass uns leben wie Kinder des Lichts.

Herr, stärke uns in der Wahrheit.
Lass uns nicht länger leugnen,
dass die Armut anderer in dieser Welt mit unserem Reichtum zu tun hat
und lass uns danach handeln.

Herr, lass uns leben wie Kinder des Lichtes, gütig, gerecht und wahr. Amen.

 

Unter freiem Himmel

Am Sonntag, den 17.6. feiern wir den Gottesdienst draußen vor der Kirche – mitten zwischen den Seelenbrettern unter der schönen Eiche.
“Eigentlich bin ich ganz anders, …”
Was erzählen die verschiedenen Bretter über unser Anders-Sein?
Ersehnen oder befürchten wir es?

Der biblische Text für denGottesdienst
ist aus dem 1. Johannesbrief, Kapitel 3, Vers 2:
“…. und ist noch nicht erschienen, was wir sein werden.”

(Luther: “Wir sind schon Gottes Kinder,
es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden.”)

Sehr schön und ein Geschenk, dass wir den Gottesdienst gemeinsam vorbereiten und einige der Seelenbrett-MalerInnen zu ihren Brettern erzählen oder liturgische Texte zu ihrem Brett schreiben.

 

So zum Beispiel Christian:

Mein Seelenbrett-Psalm

Mein Gott, du siehst in mein Herz.
Du kennst mich.
Wie schön, dass du mir nahe bist
und ich geborgen bin bei dir.

 

Niemand kennt mich so genau wie du.
Mache ich es anderen leicht oder schwer,
mich zu kennen und zu verstehen?
Bin ich für andere wie ein offenes Buch
oder verschließe ich mich
– wie ein Buch mit sieben Siegeln?

Wer bin ich? Der oder jener?
Bin ich denn heute dieser und morgen ein anderer?
Bin ich das wirklich, was andere von mir sagen?
Oder bin ich nur das, was ich selbst von mir weiß?

Ich möchte „ich“ sein, mit allen Ecken und Kanten.
Mit meinen Schatten und Schwächen,
sie gehören genauso zu mir wie meine Stärken,
ich will sie annehmen, sie sind Teil von mir.

Mein Profil gefällt mir –
nicht starr und unbeweglich,
nicht zweidimensional wie aufs Brett gemalt,
sondern lebendig.

Sorge dich nicht um das, was kommen mag,
weine nicht um das, was vergeht.
Aber sorge, dich nicht selbst zu verlieren
und weine, wenn du dahintreibst im Strom der Zeit,
ohne den Himmel in dir zu tragen.

Ja, darum geht es mir: Ich will mich nicht verlieren.
Ich bin eigentlich gar nicht ganz anders –
Und ich komme immer öfter dazu.
Ich will mich nicht verbiegen, um Erwartungen zu erfüllen.
Ich möchte mir treu bleiben und gleichzeitig offen sein für Veränderung.
Ich will – so gut es geht – den Himmel in mir tragen.

(Mit Zitaten von Jörg Zink, Dietrich Bonhoeffer, Friedrich Schleiermacher)

 

Kirche sein

“Was bringt es jungen Leuten, Teil unserer Gemeinde zu sein?
Wofür steht unsere Gemeinde?”

Ich finde die Judson Memorial Church in NYC, Manhattan am Washington Square hat darauf sehr klare, eigenwillige, überzeugende Antworten gefunden.

Es ist herrlich unter  “FAQ about Judson” nachzulesen, wie sie dort ihr Verständnis von Kirche-Sein entfalten.

 

Hier einige Zitate von der Seite. Siehe www.judson-org.

“Judson takes faith seriously, but doesn’t take itself too seriously.”

“We also believe that what makes church a unique institution is the fact that, if we’re doing it right, it holds us accountable to a community, regularly ritualizes a reality we wish to see in the world, and is always a safe space to be our messy selves (all while pursuing justice and enjoying art).”

“Our building also provides comfortable space for groups from a wide range of faith practices to host events and services. While this has an aspect of universality, Judson asserts that this is exactly the kind of broad spiritual concern Christian practice not only calls for, but is enriched by.”

“These are profound mysteries and tough questions. We like both and don’t try to simplify the answers. Instead of defining, we discuss.”

 

 

“Film ab”

Aha, das gibt’s also auch: ein Image-Video.

Ein Team von Studentinnen (aus Deutschland und Indonesien) der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen, Studiengang Journalismus und PR dreht einen englischsprachigen Imagefilm über die Evangelische Kirche in Essen.  Für das Experteninterview bin ich ins Spiel gekommen, da man bei mir passable Englischkenntnisse vermutet.

Und so war ich Samstag nach der Taufe um 16 h mit dem Filmteam an der Kirche am Markt verabredet. Gestern noch haben sie mir einen ganzen Katalog an Fragen zugeschickt, damit ich mich vorbereiten kann.

Zum Teil ganz schön herausfordernde Fragen. Wert, mehr darüber nachzudenken und nicht nur mediengerecht ein paar Sätze rauszuhauen.

z.B.: How would you define “church” to the youth? What is your favourite part about being in the church? What is your hope for the future of the church? What is your everyday incentive? What drives you? What are the values of your church?

Aufnahmen drinnen und draussen an der Kirche. Ich glaube für ein “Image-Video” bin ich zu nachdenklich, fragend. Das sollte vielleicht klarer und begeisterter rüber kommen. Aber die drei Filmemacherinnen sind ganz zufrieden. “Hauptsache authentisch” ist ihre Antwort. Ok, ich werd mich überraschen lassen (hab schlimmste Befürchtungen 😉 ). Das You tube Video soll Mitte Juli fertig sein und ist dann über den Kirchenkreis zu sehen.

Die Fragen gehen mir nach.  “Was bringt es jungen Leuten, Teil unserer Gemeinde zu sein? Für was steht unsere Gemeinde?” Die Balance zwischen offen, einladend sein und sich deutlicher, erkennbarer machen – ist für mich bei uns noch nicht gelöst. Da ist die Judson Memorial Church in NYC klasse; muss ich mal was zu schreiben.

Zu Besuch am Theologischen Seminar auf Sumba

Seit Januar diesen Jahres arbeitet Max (mein Gastgeber in NYC) am Theologischen Seminar der Gereje Kristen Sumba (GKS) – der christlichen Kirche Sumbas – als ein Freiwilliger von Global Ministries im Auftrag der United Church of Christ (UCC).

Er unterrichtet für ein Semester Kirchenmusik und Liturgie, gibt Kurse in Englisch – und ist theologischer Gesprächspartner für die Studentinnen und Studenten.

Das Seminar ist in dem kleinen (sehr kleinen!) Ort Lewa im Landesinneren von Sumba gelegen. Sehr ländlich, sehr einfach in den Lebensbedingungen. Es gibt eine “warunga” am Strassenrand – also eine Essensbude, wo man sich mal reinsetzen kann, um einen Kaffee oder Bier zu trinken, und einen Laden zum Einkaufen. Ich fühle mich sehr an unsere Partnergemeinde Bwagura in Tansania erinnert.

Vor 4 Jahren hat sich die GKS entschlossen, aus ihrer bisherigen Bibelschule ein theologisches Seminar zu machen, um ihre theologische Ausbildung selbst zu verantworten und auf eigene Füsse zu stellen. Seitdem versuchen sie, u.a. durch externe Dozentinnen und Dozenten, das theologische Profil der Schule  zu “upgraden”. Durch irgendwelche verschlungenen Kontakte aufgrund seines früheren Engagements für die Unabhängigkeit Ost-Timors kam Max ins Spiel – und natürlich weil er Indonesisch spricht.

Kurzer Überblick: Indonesien ist das Land mit der weltweit grössten muslimischen Mehrheit. Indonesier sind überwiegend Muslime, aber es gibt offiziell anerkannte religiöse Minderheiten, wie Christen, Buddhisten, Hindus. Da Indonesien komplett aus Inseln besteht (13.000!), realisiert man häufig nicht, dass Indonesien eines der grössten Länder der Welt ist. Die Bevölkerung umfasst 300 verschiedene ethnische Gruppen; es gibt über 700 verschiedene Sprachen, – aber alle sprechen auch das offizielle “bahasa Indonesia”. Der Leitsatz in Indonesien lautet: Einheit in Verschiedenheit.

Sumba ist eine der wenigen mehrheitlich christlichen Inseln, wobei neben den Kirchen die traditionelle animistische Marupa-Religion weiter einen starken Einfluss auf das Leben der Menschen hat. Beerdigungen, Hochzeiten werden nach den alten Traditionen gefeiert. Unser Fahrer erzählt uns von magischen Ritualen, die bewirken, dass eine Frau sich verliebt (in ihn 😉 ?) – und es beschäftigt ihn die Frage, inwieweit er als Christ sich diese Magie zu Nutze machen darf.

Auf den ersten Blick könnte man Sumba für ein tropisches Paradies halten, – abgelegene, herrliche Strände, traditionelle, wunderschöne Handarbeiten. Aber die Insel ist wirtschaftlich völlig unterentwickelt und die Armut ist gross.  Elektrizität – auch am Seminar – ist nur phasenweise und nicht verlässlich verfügbar. Die Studentinnen und Studenten tragen das Wasser, das sie für Abwasch oder Wäsche benötigen, in Eimern herbei. Einige Studenten können am Seminar in Schlafsälen wohnen, die meisten legen jedoch jeden Tag einen langen Fussmarsch zurück. Die Mahlzeiten – auch für Max – bestehen täglich aus Reis und Spinat (beides selbst angebaut) und Fisch.

 

 

 

Theologisch sehr konservativ ausgerichtet wird sich vorsichtig, so beschreibt es Max, an neue Themen herangetastet: feministische Theologie, kritische Interpretation biblischer Texte, Fragen von Homosexualität oder auch neue Formen von Spiritualität.

 

 

 

 

Hoch motiviert sind die Studenten, um später in ihren kleinen, abgelegenen Gemeinden gute Pfarrer sein zu können. Aber inwieweit darf jemand “von aussen” ihre Traditionen und Ansichten anfragen? Immer wieder ein Thema  zwischen Max  und den Studierenden, das Fingerspitzengefühl erfordert.

 

Tarik batu, tingi watu – die Marupa Tradition auf Sumba

Kaum aus dem kleinen Flieger gestiegen in Waingapu bringt Aldo, der uns abgeholt hat und zum theologischen Seminar fahren wird, erst mal zu den Gräbern der königlichen Familie. 2008 wurde in diesem Grab der letzte König bestattet. Seine Familie lädt uns zum Tee ein und wir tragen uns ins Gästebuch ein. Ihr traditionelles Holzhaus ist sehr einfach, aber alte Polstermöbel stehen im Gang. Die Marupa-Religion bzw. ihre Traditionen sind in Sumba erstaunlich lebendig. Die Bestattungen werden immer noch nach diesen Riten gefeiert; überall auf der Insel sind die besonderen Grabstätten zu finden. An dem Baum neben dem Grab sind die Schädel der geopferten Tiere zu bewundern. Auch die typische Architektur mit dem spitzen Dach ist auf Sumba nicht nur im Heimatmuseum zu finden, sondern weiterhin übliche Bauweise.

In Gesprächen kommt immer wieder die leise oder lautere Anfrage, wie man auf Sumba damit umgehen kann, einerseits die Traditionen und die mit ihnen verbundene Identität zu wahren und gleichzeitig ernst zu nehmen, dass die Tradition des Opferns so vieler Tiere z.B bei Beerdigungen durchaus zur bedrückenden Armut auf dieser Insel beiträgt – und eigentlich “geändert” oder beendet werden müsste.

 

Interessantes zur Marupa-Religion lässt sich auf dieser Homepage finden:  www.sumba-info.de

“Die Trauerfeier erfordert einen großen finanziellen Aufwand für die Hinterbliebenen, viele Trauergäste müssen anreisen, beherbergt und beköstigt werden. Eine entsprechende Zahl von Wasserbüffeln, Kühen oder Schweinen müssen geopfert werden. Deswegen können solche Zeremonien manchmal auch erst Jahre nach dem Tod stattfinden, bis genug Geld dafür da ist. In der Zwischenzeit werden die Körper der Verstorbenen im oberen Stockwerk der Häuser der Lebenden aufbewahrt oder provisorisch beerdigt.

Regional unterschiedlich und abhängig von der Bedeutung des Toten dauern die Aufbahrung und die Beerdigungszeremonie 3 bis mehr als 6 Tage. Chemische Hilfsmittel wie Formalin und andere sind heute im Beerdigungsprozess von Sumba selbstverständlich.

Beerdigt wird in Megalith Gräbern. Dabei gibt es Einzelgräber und “Familiengräber” in denen mehrere Tote Platz haben. Insofern gehört nicht zu jeder Beerdigung auch die im Folgenden beschriebene Zeremonie:

Die Megalith-Kultur in Sumba ist vor etwa 4500 Jahren entstanden. Sie lebt als Tradition heute immer noch, und das nicht nur für Anhänger des Marapu Glaube. Die Hünengräber sind quaderförmig mit einer Deckplatte über dem eigentlichen Grab. Sie ähneln Altären oder Tischen. Sie sind geschlossen mit einer darunter liegenden Grabkammer oder offen mit 4 Füßen und einzelnen Grabplatten auf dem Erdboden. Ältere Grabkammern aus Kalkstein bestehen aus einzelnen Segmenten oder sind aus einem Monolith innen manuell ausgehöhlt worden. Die unterschiedlichen Bauweisen und Ausmaße einzelnen Gräber entsprechen der Bedeutung der jeweiligen Familie. Das Material der Deckplatten ist heute meist noch aus Kalkstein oder bisweilen auch aus Beton und etliche Tonnen schwer. Diese Deckplatten gilt es mittels der Tarik Batu = Stein-Ziehen-Zeremonie an die richtige Stelle zu bringen:

Vor der Stein-Ziehen-Zeremonie, gibt es eine Reihe von Ritualen zum Beispiel zur Erteilung der Baugenehmigung zum Herausarbeiten des Steines aus einem Steinbruch oder Berg. Ein weiteres Ritual dient dazu, den Erfolg des Stein ziehen sicher zu stellen. So ein Stein wird dann an Lianen und über Bananenstämme über weite Strecken gezogen bis er schließlich seine Endposition erlangt und dort aufgeständert wird. Stein ziehen bedeutet harte Arbeit für viele Menschen und dauert manchmal viele Tage.

Das Ziehen der Steine erfolgt rhythmisch, begleitet von anfeuernden Gesängen. Die Männer sind für das Ziehen zuständig. In solche Zeremonien können heute zum Beispiel durchaus auch Lastwagen als Transportmittel eingebunden werden, wenn die Entfernung zur Grabstelle denn zu weit weg ist oder ein Nylon-Tau kann die Liane ergänzen. Egal, Hauptsache alle sind dabei und haben ihren Spaß!

Im Anschluss an diese Zeremonie werden die Grabsteine verziert. Traditionell erfolgt das mit Schnitzereien und Skulpturen. Die Darstellungen sind aus dem Leben des Toten und seinem Leben nach dem Tod entsprechend dem Marapu Glaube. Je nach Material des Steines und Geschmack sind auch kitschige Badezimmer Kacheln möglich.”

Food for the Gods

Götter, Vorfahren und sogar Dämonen müssen genährt – und so respektiert – werden. In dem dreigeteilten Kosmos des balinesischen Hinduismus (Erde, Menschen, Himmel) muss jede Welt ihren Anteil an Aufmerksamkeit – und Essen – bekommen. Das beste Essen gibt’s in Gottes Restaurant, den Tempeln.

Aber auch überall in Denpasar /Bali auf den Strassen stehen kleine Bastkörbchen, gefüllt mit Blumen, Früchten, Keksen, Zigaretten, Münzen o.ä. Diese Opfergaben auf dem Boden sind Essen für die dämonischen Kräfte der Erde.

Ein spannender Gedanke daran – neben der Alltäglichkeit, mit der diese Opfergaben in den Strassen von Bali auftauchen – ist die Verbindung von Himmel und Erde, die mit diesen Opfergaben hergestellt wird. Sehr konkret, handfest und praktikabel.

Das ist ja ein Thema religiöser Konzepte, Himmel und Erde zu verbinden, zusammen zu halten  und zu trennen. Im Christentum haben wir die Inkarnation, das Wort ward Fleisch; wir haben Himmelfahrt und “Vater unser,  dein Wille geschehe im Himmel wie auf Erden.”

Wenn dein Kind dich morgen fragt….

Wenn dein Kind dich morgen fragt … Genesis 6, 20

Schulgottesdienst. Kinder fragen.

„Wo war Gott, bevor die Welt war?“
Natürlich kann man darauf antworten „Ich weiß es nicht.“

Die Kinder im Schulgottesdienst haben lange darüber diskutiert
und eine Antwort war.
„Bevor die Welt war, war Gott auf dem Mars.“

Da lächeln wir erst einmal als Erwachsene.
Aber in dieser kleinen Antwort steckt viel Weisheit.
Denn die Antwort „Bevor die Welt war, war Gott auf dem Mars.“
sagt ja:
Gott hatte schon Zeit und Raum, bevor unsere Zeit und Raum begann.

Das ist eine große, tröstliche Antwort.
Und wie schön, dass Kinder nicht nur fragen, sondern auch antworten. –

Und manchmal unserem Erwachsenen-Glauben damit auf die Beine helfen.